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	<title>Grüne Drogenpolitik</title>
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		<title>Drogenpolitik im Bundestagswahlprogramm 2013</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[35. Ordentliche Bundesdelegiertenkonferenz Berlin, 26.-28. April 2013 Beschluss (vorläufig) Bundestagswahlprogramm 2013 Kapitel G) Teilhaben an sozialer Sicherung 3. Grüne Gesundheitspolitik: ortsnah und bedarfsgerecht, inklusiv und präventiv Um dem Ziel einer guten Gesundheit für alle näher zu kommen braucht es vor allem präventive Anstrengungen in den verschiedensten Politikfeldern. Von der Ernährung, über die Stadtplanung, die Umwelt- [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>35. Ordentliche Bundesdelegiertenkonferenz<br />
Berlin, 26.-28. April 2013<br />
Beschluss (vorläufig)<br />
Bundestagswahlprogramm 2013</p>
<p>Kapitel G) Teilhaben an sozialer Sicherung</p>
<p>3. Grüne Gesundheitspolitik: ortsnah und bedarfsgerecht, inklusiv und präventiv</p>
<p>Um dem Ziel einer guten Gesundheit für alle näher zu kommen braucht es vor allem präventive Anstrengungen in den verschiedensten Politikfeldern. Von der Ernährung, über die Stadtplanung, die Umwelt- und Verkehrspolitik, bis hin zur Schul-, Sport- und Drogenpolitik.</p>
<p>4. Prävention, Hilfe und Entkriminalisierung statt Fortsetzung der gescheiterten Drogen- und Suchtpolitik</p>
<p>Der globale Krieg gegen Drogen ist gescheitert. Weltweit leiden viele Menschen unter den negativen Folgen dieser Politik, unter Kriegen und bewaffneten innerstaatlichen Konflikten, unter Repression und erheblichen gesundheitlichen Problemen. Einen Beleg für den Nutzen der Kriminalisierung von Drogen gibt es hingegen nicht.</p>
<p>Wir wollen eine Reform der Drogenpolitik und setzen dabei auf Prävention, Hilfe, Schadensminderung und Entkriminalisierung. Ziel ist es, das Selbstbestimmungsrecht der Menschen zu achten und gesundheitliche Risiken zu minimieren. Wir fordern unter Einbeziehung von Wissenschaft, Drogenhilfe und Gesundheitspolitik eine Evaluierung der aktuellen Drogenpolitik. Anstelle der gescheiterten Verbotspolitik fordern wir langfristig eine an den tatsächlichen gesundheitlichen Risiken orientierte Regulierung aller – auch bislang illegaler Drogen. Neue Verbote, wie zum Beispiel eine Stoffgruppenregelung bei Legal Highs lehnen wir ab. Die Kriminalisierung von DrogenkonsumentInnen muss beendet werden.</p>
<p>Wer abhängig ist, braucht Hilfe und keine Strafverfolgung. Nur durch ein auf die unterschiedlichen Lebenswelten der Menschen ausgerichtetes Hilfe- und Beratungssystem können gesundheitliche Risiken verringert werden. Wir wollen die zielgruppenspezifischen und niederschwelligen Angebote in der Drogen- und Suchthilfe stärken. Gefährdungen, die durch die derzeitigen Schwarzmarktbedingungen verursacht werden, wollen wir durch den weiteren Ausbau von risikominimierenden Maßnahmen, wie Spritzentauschprogramme und Drogenkonsumräumen entgegentreten und durch die Ermöglichung von Substanzanalysen (Drugchecking) ergänzen. Die bestehende Therapie- und Hilfsangebote für Opiatabhängige müssen ausgebaut, rechtliche Hürden beseitigt und niederschwellige Angebote gestärkt werden Wir wollen bestehende Präventionsprogramme für alle psychoaktiven Substanzen und nicht stoffgebundene Süchte hinsichtlich ihrer Wirksamkeit überprüfen und gegebenenfalls korrigieren; öffentliche Werbung wirksam verbieten . Das Thema „Drogen und Sucht“ muss mit all seinen Facetten breiten Eingang in den Schulen finden und soziale Träger wie Gesundheitsämter besser in die Lage versetzt werden Eltern und Jugendliche differenziert und fachgerecht zu beraten. Wir setzen uns dafür ein, dass die E-Zigaretten als gesundheitlich weniger schädliche Alternative zum Tabakkonsum erhalten bleibt. Wir werden auch weiterhin für einen wirksamen Nichtraucherschutz eintreten und den Schutz vor Passivrauchen verbessern. Das Tabakrahmenübereinkommen der WHO werden wir umsetzen und damit den Einfluss der Tabakindustrie wirksam begrenzen.</p>
<p>Bei Drogen wie Cannabis wollen wir unter der Berücksichtigung des Jugendschutzes eine legale Abgabeform über lizensierte Fachgeschäfte ermöglichen und diese besteuern. Als ersten Schritt hierzu wollen wir den Eigengebrauch und privaten Anbau von Drogen wie Cannabis entkriminalisieren. Auch der medizinische Einsatz von sowie die Forschung an Drogen darf nicht länger behindert werden. Die Ungleichbehandlung von Cannabis und Alkohol durch das Führerscheinrecht soll beendet werden. Cannabis-Delikte ohne Zusammenhang zum Straßenverkehr dürfen nicht mehr unaufgefordert und ohne Zustimmung der Betroffenen an die Führerscheinstelle übermittelt werden.</p>
<p>Kapitel H) Teilhabe für Jung und Alt</p>
<p>4. Freiraum für Jugendliche</p>
<p>Alkoholverbote und Aufenthaltsverbote auf öffentlichen Plätzen lehnen wir ab.</p>
<p>Kapitel N) BürgerInnenrechte stärken</p>
<p>Das Strafrecht ist nicht das Mittel der Wahl zur Lösung gesellschaftlicher Probleme, sondern letztes Mittel staatlichen Handelns, welches immer besonderer Begründung bedarf. Ein liberaler Rechtsstaat darf BürgerInnen nicht mit dem Mittel des Strafrechts vor einer möglichen Selbstschädigung &#8220;schützen&#8221;. Die Strafverfolgung in der Drogenpolitik ist gescheitert, daher setzen wir auf die Regulierung aller Drogen.</p>
<p>Kapitel Q) Unsere Politik vor Ort</p>
<p>Mehr Grün im ländlichen Raum</p>
<p>Nicht zuletzt brauchen wir flexible Versorgungsformen wie Fahrdienste oder mobile Praxisteams, die Einführung und Anwendung von telemedizinischen Diensten und den Ausbau von ambulanten Wohn- und Betreuungsangeboten, als übergreifende mobile Versorgungs-Dienste und genügend Präventions- und Hilfsangebote für Menschen mit problematischen Konsummustern von legalen und illegalen Drogen.</p>
<p>Kapitel S) Unsere eine Welt</p>
<p>1. Die große Transformation: Eine Welt macht sich auf den Weg</p>
<p>Auch die internationale Drogenpolitik muss kohärent nach sozialen, ökologischen und menschenrechtlichen Kriterien evaluiert und neu ausgerichtet werden. Denn bis jetzt fördert sie organisierte Kriminalität und trägt damit unter anderem zur Destabilisierung von Staaten und Weltregionen bei. Wir unterstützen die Initative der „Global Commission on Drugs“, die das Ende der verheerenden Verbotspolitik fordert.</p>
 <p><a href="http://www.gruene-drogenpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=161&amp;md5=c251204170534757916834dda6fd2922" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-drogenpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nachrichten von Harald Terpe in der 17. Wahlperiode des Deutschen Bundestags (2009-2013))</title>
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		<comments>http://www.gruene-drogenpolitik.de/?p=156#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 16:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Tabakprävention verbessern &#8211; E-Zigaretten nicht verbieten (06. Mai 2013)Die Europäische Kommission hat den Entwurf einer Richtlinie für Tabakprodukte vorgelegt. In einem Antrag fordern wir die Bundesregierung auf, sich für Verbesserungen einzusetzen. » mehr Crystal zeigt: Schwarz-gelbe Drogenpolitik gescheitert (25. April 2013)Obwohl die repressive Säule der Drogenpolitik erfolglos ist, richtet die Bundesregierung hierauf ihr Hauptaugenmerk. Und obwohl [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<h2><a title="Tabakprävention verbessern - E-Zigaretten nicht verbieten" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/tabakpraevention-verbessern-e-zigaretten-nicht-verbieten.html">Tabakprävention verbessern &#8211; E-Zigaretten nicht verbieten</a></h2>
<p>(06. Mai 2013)Die Europäische Kommission hat den Entwurf einer Richtlinie für Tabakprodukte vorgelegt. In einem Antrag fordern wir die Bundesregierung auf, sich für Verbesserungen einzusetzen.</p>
<div>» <a title="Tabakprävention verbessern - E-Zigaretten nicht verbieten" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/tabakpraevention-verbessern-e-zigaretten-nicht-verbieten.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Crystal zeigt: Schwarz-gelbe Drogenpolitik gescheitert" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/crystal-zeigt-schwarz-gelbe-drogenpolitik-gescheitert.html">Crystal zeigt: Schwarz-gelbe Drogenpolitik gescheitert</a></h2>
<p>(25. April 2013)Obwohl die repressive Säule der Drogenpolitik erfolglos ist, richtet die Bundesregierung hierauf ihr Hauptaugenmerk. Und obwohl die Zahl der Drogentoten sinkt, Hilfs- und Therapieangebote also wirksam sind, wird diese Säule der Drogenpolitik weiter vernachlässigt.</p>
<div>» <a title="Crystal zeigt: Schwarz-gelbe Drogenpolitik gescheitert" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/crystal-zeigt-schwarz-gelbe-drogenpolitik-gescheitert.html">mehr<span id="more-156"></span></a></div>
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<h2><a title="Ethan Nadelmann bei Cannabisanhörung des Bundestages" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/ethan-nadelmann-bei-cannabisanhoerung-des-bundestages.html">Ethan Nadelmann bei Cannabisanhörung des Bundestages</a></h2>
<p>(01. April 2013)Auf Einladung der Grünen war der Chef der Drug Policy Alliance, Ethan Nadelmann in den Gesundheitsausschuss gekommen</p>
<div>» <a title="Ethan Nadelmann bei Cannabisanhörung des Bundestages" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/ethan-nadelmann-bei-cannabisanhoerung-des-bundestages.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Rösler und Bahr bluffen – keine Kehrtwende bei Spielautomaten" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/roesler-und-bahr-bluffen-keine-kehrtwende-bei-spielautomaten.html">Rösler und Bahr bluffen – keine Kehrtwende bei Spielautomaten</a></h2>
<p>(27. Februar 2013)Die angebliche Kehrtwende der FDP bei Spielautomaten ist ein Bluff. In dem Verordnungsentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums ist davon nichts zu finden.</p>
<div>» <a title="Rösler und Bahr bluffen – keine Kehrtwende bei Spielautomaten" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/roesler-und-bahr-bluffen-keine-kehrtwende-bei-spielautomaten.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Spielverordnung: Rösler muss jetzt liefern" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/spielverordnung-roesler-muss-jetzt-liefern.html">Spielverordnung: Rösler muss jetzt liefern</a></h2>
<p>(25. Februar 2013)Bundeswirtschaftsminister Rösler hat angekündigt, das Glücksspiel an Automaten stärker zu regulieren. Ob der Ankündigung auch Taten folgen?</p>
<div>» <a title="Spielverordnung: Rösler muss jetzt liefern" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/spielverordnung-roesler-muss-jetzt-liefern.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Alkoholpolitik: Prävention verbessern statt Eltern bestrafen" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/alkoholpolitik-praevention-verbessern-statt-eltern-bestrafen.html">Alkoholpolitik: Prävention verbessern statt Eltern bestrafen</a></h2>
<p>(14. Februar 2013)Die Forderung aus den Reihen der Union, Eltern an den Kosten des Komatrinkens ihrer Kinder zu bestrafen, ist offensichtlich dem Karnevalsrausch geschuldet.</p>
<div>» <a title="Alkoholpolitik: Prävention verbessern statt Eltern bestrafen" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/alkoholpolitik-praevention-verbessern-statt-eltern-bestrafen.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Drogenpolitik der Bundesregierung ist gescheitert" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/drogenpolitik-der-bundesregierung-ist-gescheitert.html">Drogenpolitik der Bundesregierung ist gescheitert</a></h2>
<p>(15. November 2012)Die Berichte der Deutschen Drogenbeobachtungsstelle zeigen einmal mehr: eine Reform der Drogenpolitik ist nötig.</p>
<div>» <a title="Drogenpolitik der Bundesregierung ist gescheitert" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/drogenpolitik-der-bundesregierung-ist-gescheitert.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Wie wirksam ist Alkoholprävention?" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/wie-wirksam-ist-alkoholpraevention.html">Wie wirksam ist Alkoholprävention?</a></h2>
<p>(19. September 2012)Glaubt man der Bundesregierung, verringern ihre Kampagnen den riskanten Alkoholkonsum. Aber stimmt das wirklich?</p>
<div>» <a title="Wie wirksam ist Alkoholprävention?" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/wie-wirksam-ist-alkoholpraevention.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Was kommt nach dem Krieg gegen die Drogen?" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/was-kommt-nach-dem-krieg-gegen-die-drogen.html">Was kommt nach dem Krieg gegen die Drogen?</a></h2>
<p>(06. Juli 2012)Was heißt eigentlich Legalisierung? Gibts dann Heroin im Supermarkt? Wie könnte ein Regulierungssystem für Drogen aussehen? Britische Experten haben dazu eine Studie vorgelegt, die jetzt auch auf Deutsch vorliegt.</p>
<div>» <a title="Was kommt nach dem Krieg gegen die Drogen?" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/was-kommt-nach-dem-krieg-gegen-die-drogen.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Eigengebrauch von Cannabis entkriminalisieren" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/eigengebrauch-von-cannabis-entkriminalisieren.html">Eigengebrauch von Cannabis entkriminalisieren</a></h2>
<p>(13. Juni 2012)Die Kriminalisierung ist gescheitert. Deswegen schlagen wir in einem Antrag vor, die Strafbarkeit des Eigengebrauchs von Cannabis aufzuheben und eine Evalierung der Drogenpolitik vorzunehmen.</p>
<div>» <a title="Eigengebrauch von Cannabis entkriminalisieren" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/eigengebrauch-von-cannabis-entkriminalisieren.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Strategie ohne Fundament" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/strategie-ohne-fundament.html">Strategie ohne Fundament</a></h2>
<p>(11. Juni 2012)Antwort auf Anfrage zur Nationalen Drogenstrategie zeigt: Die auf Repression setzende Strategie der Regierung hat keine Evidenz.</p>
<div>» <a title="Strategie ohne Fundament" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/strategie-ohne-fundament.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Tabakrahmenkonvention der WHO vollständig umsetzen" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/tabakrahmenkonvention-der-who-vollstaendig-umsetzen.html">Tabakrahmenkonvention der WHO vollständig umsetzen</a></h2>
<p>(30. Mai 2012)Anlässlich des Weltnichtrauchertages erklärt Harald Terpe, Sprecher für Drogen- und Suchtpolitik.</p>
<div>» <a title="Tabakrahmenkonvention der WHO vollständig umsetzen" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/tabakrahmenkonvention-der-who-vollstaendig-umsetzen.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Glücksspiel: Dyckmans und Rösler verzocken Zukunft junger Menschen" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/gluecksspiel-dyckmans-und-roesler-verzocken-zukunft-junger-menschen.html">Glücksspiel: Dyckmans und Rösler verzocken Zukunft junger Menschen</a></h2>
<p>(22. Mai 2012)Die Drogenbeauftragte Mechthild Dyckmans kann oder will sich gegenüber der Spielautomatenlobby im Bundeswirtschaftsministerium nicht durchsetzen.</p>
<div>» <a title="Glücksspiel: Dyckmans und Rösler verzocken Zukunft junger Menschen" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/gluecksspiel-dyckmans-und-roesler-verzocken-zukunft-junger-menschen.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Cannabis als Medizin: Patientenbedürfnisse endlich in den Mittelpunkt" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/cannabis-als-medizin-patientenbeduerfnisse-endlich-in-den-mittelpunkt.html">Cannabis als Medizin: Patientenbedürfnisse endlich in den Mittelpunkt</a></h2>
<p>(10. Mai 2012)Eine Anhörung des Gesundheitsausschusses hat nun deutlich gemacht: Die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachten Regelungen können vielen Patientinnen und Patienten nicht helfen.</p>
<div>» <a title="Cannabis als Medizin: Patientenbedürfnisse endlich in den Mittelpunkt" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/cannabis-als-medizin-patientenbeduerfnisse-endlich-in-den-mittelpunkt.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="M-V muss Spielhallengesetz erlassen" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/m-v-muss-spielhallengesetz-erlassen.html">M-V muss Spielhallengesetz erlassen</a></h2>
<p>(22. März 2012)Schwerin ist in der Pflicht, die Ausbreitung von Spielhallen einzudämmen.</p>
<div>» <a title="M-V muss Spielhallengesetz erlassen" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/m-v-muss-spielhallengesetz-erlassen.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Rösler beschenkt Spielautomatenlobby" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/roesler-beschenkt-spielautomatenlobby.html">Rösler beschenkt Spielautomatenlobby</a></h2>
<p>(22. März 2012)Zur heutigen Anhörung des Gesundheitsausschusses zur Glücksspielsucht in Deutschland erklärt Harald Terpe, Sprecher für Drogen- und Suchtpolitik:</p>
<div>» <a title="Rösler beschenkt Spielautomatenlobby" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/roesler-beschenkt-spielautomatenlobby.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Repression ist der falsche Weg" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/repression-ist-der-falsche-weg.html">Repression ist der falsche Weg</a></h2>
<p>(15. März 2012)Internationale und nationale Fachleute diskutierten auf Einladung der grünen Bundestagsfraktion, welche Folgen die repressive internationale Drogenpolitik für Menschenrechte, Sicherheit und Gesundheit hat.</p>
<div>» <a title="Repression ist der falsche Weg" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/repression-ist-der-falsche-weg.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Bundesregierung drogenpolitisch weiter auf dem Irrweg" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/bundesregierung-drogenpolitisch-weiter-auf-dem-irrweg.html">Bundesregierung drogenpolitisch weiter auf dem Irrweg</a></h2>
<p>(09. März 2012)Die Bundesregierung setzt in Entwicklungs- und Drogenpolitik weiter auf die Bekämpfung des Anbaus und des Transits von Drogen</p>
<div>» <a title="Bundesregierung drogenpolitisch weiter auf dem Irrweg" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/bundesregierung-drogenpolitisch-weiter-auf-dem-irrweg.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Dyckmans legt Drogen- und Suchtpolitik still" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/dyckmans-legt-drogen-und-suchtpolitik-still.html">Dyckmans legt Drogen- und Suchtpolitik still</a></h2>
<p>(16. Februar 2012)Die Bundesregierung hat ihre neue &#8220;Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik&#8221; vorgestellt.</p>
<div>» <a title="Dyckmans legt Drogen- und Suchtpolitik still" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/dyckmans-legt-drogen-und-suchtpolitik-still.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Dyckmans Drogenprävention weitgehend wirkungslos" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/dyckmans-drogenpraevention-weitgehend-wirkungslos.html">Dyckmans Drogenprävention weitgehend wirkungslos</a></h2>
<p>(10. Februar 2012)Die Zahlen der aktuellen Drogenaffinitätsstudie der BzgA belegen die weitgehende Wirkungslosigkeit der Drogenprävention der Bundesregierung.</p>
<div>» <a title="Dyckmans Drogenprävention weitgehend wirkungslos" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/dyckmans-drogenpraevention-weitgehend-wirkungslos.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Experten für Entkriminalisierung von Cannabis" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/andere-themen/anzeige/detail/experten-fuer-entkriminalisierung-von-cannabis.html">Experten für Entkriminalisierung von Cannabis</a></h2>
<p>(26. Januar 2012)An Cannabis scheiden sich die Geister. Das hat auch die Anhörung des Gesundheitsausschusses zur Legalisierung von Cannabis erneut gezeigt.</p>
<div>» <a title="Experten für Entkriminalisierung von Cannabis" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/andere-themen/anzeige/detail/experten-fuer-entkriminalisierung-von-cannabis.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Cannabis: Legalisierung ist überfällig" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/cannabis-legalisierung-ist-ueberfaellig.html">Cannabis: Legalisierung ist überfällig</a></h2>
<p>(24. Januar 2012)Das Verbot von Cannabis ist gescheitert, die Legalisierung ist überfällig. Dieser Befund ist nicht neu, dennoch kommt die deutsche Debatte um Cannabis seit Jahren keinen Millimeter voran.</p>
<div>» <a title="Cannabis: Legalisierung ist überfällig" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/cannabis-legalisierung-ist-ueberfaellig.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Liberale Drogenbeauftragte greift zu law and order" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/liberale-drogenbeauftragte-greift-zu-law-and-order.html">Liberale Drogenbeauftragte greift zu law and order</a></h2>
<p>(13. Oktober 2011)Die neuen synthetischen Drogen dürfen keinesfalls verharmlost werden. Dabei ist mit einem bloßen Verbot dieser so genannten „Legal highs“ jedoch niemandem geholfen.</p>
<div>» <a title="Liberale Drogenbeauftragte greift zu law and order" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/liberale-drogenbeauftragte-greift-zu-law-and-order.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Reform der internationalen Drogenpolitik nötig" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/reform-der-internationalen-drogenpolitik-noetig.html">Reform der internationalen Drogenpolitik nötig</a></h2>
<p>(27. Juni 2011)Der UN-Weltdrogenbericht 2011 zeigt deutlich, dass die bisherige vor allem auf Repression setzende Drogenpolitik gescheitert ist.</p>
<div>» <a title="Reform der internationalen Drogenpolitik nötig" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/reform-der-internationalen-drogenpolitik-noetig.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Versorgung mit Cannabismedikamenten wirksam verbessern" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/versorgung-mit-cannabismedikamenten-wirksam-verbessern.html">Versorgung mit Cannabismedikamenten wirksam verbessern</a></h2>
<p>(10. Juni 2011)Cannabismedikamente sind nach wie vor nicht für alle Betroffenen verfüg- oder bezahlbar. Das wollen wir ändern.</p>
<div>» <a title="Versorgung mit Cannabismedikamenten wirksam verbessern" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/versorgung-mit-cannabismedikamenten-wirksam-verbessern.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Außer Spesen nix gewesen" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/ausser-spesen-nix-gewesen.html">Außer Spesen nix gewesen</a></h2>
<p>(25. Mai 2011)Der Drogen- und Suchtbericht 2011 macht deutlich: Die Bilanz der Drogenbeauftragten Dyckmans ist mangelhaft.</p>
<div>» <a title="Außer Spesen nix gewesen" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/ausser-spesen-nix-gewesen.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Drogen- und Suchtbericht: Dokumentierte Untätigkeit" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/drogen-und-suchtbericht-dokumentierte-untaetigkeit.html">Drogen- und Suchtbericht: Dokumentierte Untätigkeit</a></h2>
<p>(17. Mai 2011)Der aktuelle Drogen- und Suchtbericht ist ein Beleg für die weitgehende Untätigkeit der Bundesregierung in der Drogenpolitik.</p>
<div>» <a title="Drogen- und Suchtbericht: Dokumentierte Untätigkeit" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/drogen-und-suchtbericht-dokumentierte-untaetigkeit.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="&quot;Zwischen Hilfe und Repression&quot; - Drogenpolitik in Leipzig" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/zwischen-hilfe-und-repression-drogenpolitik-in-leipzig.html">&#8220;Zwischen Hilfe und Repression&#8221; &#8211; Drogenpolitik in Leipzig</a></h2>
<p>(16. Mai 2011)Harald Terpe war Gast einer kontroversen Podiumsdiskussion zur Drogenpolitik in Leipzig.</p>
<div>» <a title="&quot;Zwischen Hilfe und Repression&quot; - Drogenpolitik in Leipzig" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/zwischen-hilfe-und-repression-drogenpolitik-in-leipzig.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Sportwettenmonopol: Sellering zockt auf Kosten der Abhängigen" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/sportwettenmonopol-sellering-zockt-auf-kosten-der-abhaengigen.html">Sportwettenmonopol: Sellering zockt auf Kosten der Abhängigen</a></h2>
<p>(07. April 2011)Die Aufhebung des Sportwettenmonopols ist ein Schlag ins Gesicht all derjenigen, die sich in den letzten Jahren für einen wirksamen Schutz vor Spielsucht stark gemacht haben.</p>
<div>» <a title="Sportwettenmonopol: Sellering zockt auf Kosten der Abhängigen" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/sportwettenmonopol-sellering-zockt-auf-kosten-der-abhaengigen.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="&quot;Die Botschaft höre ich wohl, allein mir fehlt der Glaube&quot;" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/die-botschaft-hoere-ich-wohl-allein-mir-fehlt-der-glaube.html">&#8220;Die Botschaft höre ich wohl, allein mir fehlt der Glaube&#8221;</a></h2>
<p>(09. Februar 2011)Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung hat Vorschläge zur Prävention der Glücksspielsucht vorgelegt. Ob sie jemals realisiert werden, ist aber fraglich.</p>
<div>» <a title="&quot;Die Botschaft höre ich wohl, allein mir fehlt der Glaube&quot;" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/die-botschaft-hoere-ich-wohl-allein-mir-fehlt-der-glaube.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Tutnix-Beauftragte muss endlich handeln" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/tutnix-beauftragte-muss-endlich-handeln.html">Tutnix-Beauftragte muss endlich handeln</a></h2>
<p>(04. Februar 2011)Die aktuellen Zahlen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum Alkoholkonsum Jugendlicher sehen nur auf den ersten Blick positiv aus.</p>
<div>» <a title="Tutnix-Beauftragte muss endlich handeln" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/tutnix-beauftragte-muss-endlich-handeln.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Alkoholvergiftungen: Drogenbeauftragte redet und redet und redet und tut nichts" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/alkoholvergiftungen-drogenbeauftragte-redet-und-redet-und-redet-und-tut-nichts.html">Alkoholvergiftungen: Drogenbeauftragte redet und redet und redet und tut nichts</a></h2>
<p>(28. Januar 2011)Die weiter hohe Zahl von Alkoholvergiftungen bei Jugendlichen ist Besorgnis erregend. Dabei darf aber nicht aus dem Blick geraten, dass die Zahlen bei fast allen Altersgruppen in den vergangenen zehn Jahren angestiegen sind.</p>
<div>» <a title="Alkoholvergiftungen: Drogenbeauftragte redet und redet und redet und tut nichts" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/alkoholvergiftungen-drogenbeauftragte-redet-und-redet-und-redet-und-tut-nichts.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Experten fordern wirksamere Regeln für Spielautomaten" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/experten-fordern-wirksamere-regeln-fuer-spielautomaten.html">Experten fordern wirksamere Regeln für Spielautomaten</a></h2>
<p>(19. Januar 2011)Die Mehrheit der Experten einer Anhörung im Gesundheitsausschuss war sich einig: Die Verhinderung von Glücksspielabhängigkeit muss verbessert werden.</p>
<div>» <a title="Experten fordern wirksamere Regeln für Spielautomaten" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/experten-fordern-wirksamere-regeln-fuer-spielautomaten.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Cannabismedizin: Maßlose Hürden verhindern gute Versorgung" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/cannabismedizin-masslose-huerden-verhindern-gute-versorgung.html">Cannabismedizin: Maßlose Hürden verhindern gute Versorgung</a></h2>
<p>(06. Dezember 2010)Bei cannabishaltigen Schmerzmitteln gibt es eine Zwei-Klassen-Medizin. Die Genehmigung zum Eigenanbau mit ärztlicher Begleitung wird von der Bundesregierung dennoch abgelehnt.</p>
<div>» <a title="Cannabismedizin: Maßlose Hürden verhindern gute Versorgung" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/cannabismedizin-masslose-huerden-verhindern-gute-versorgung.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Ein Jahr Dyckmans: Bilanz ist erschreckend" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/ein-jahr-dyckmans-bilanz-ist-erschreckend.html">Ein Jahr Dyckmans: Bilanz ist erschreckend</a></h2>
<p>(18. November 2010)Vor einem Jahr wurde die neue Drogenbeauftragte Mechthild Dyckmans ernannt. Bislang ist sie lediglich als Bremserin aufgefallen.</p>
<div>» <a title="Ein Jahr Dyckmans: Bilanz ist erschreckend" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/ein-jahr-dyckmans-bilanz-ist-erschreckend.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Drogenpolitik der Bundesregierung stabil auf niedrigem Niveau" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/andere-themen/anzeige/detail/drogenpolitik-der-bundesregierung-stabil-auf-niedrigem-niveau.html">Drogenpolitik der Bundesregierung stabil auf niedrigem Niveau</a></h2>
<p>(11. November 2010)Die Jahresberichte der Drogenbeobachtungsstelle zeigen erneut das Scheitern der fast ausschließlich auf Kriminalisierung von Konsumenten setzenden Drogenpolitik.</p>
<div>» <a title="Drogenpolitik der Bundesregierung stabil auf niedrigem Niveau" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/andere-themen/anzeige/detail/drogenpolitik-der-bundesregierung-stabil-auf-niedrigem-niveau.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Aufhebung des Glücksspiel-Monopols: Schnelles Handeln nötig" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/aufhebung-des-gluecksspiel-monopols-schnelles-handeln-noetig.html">Aufhebung des Glücksspiel-Monopols: Schnelles Handeln nötig</a></h2>
<p>(08. September 2010)Der Europäische Gerichtshof hat heute das Glücksspiel-Monopol in Deutschland für nichtig erklärt. Hauptverantwortlich ist die Lobbypolitk der Bundesregierung.</p>
<div>» <a title="Aufhebung des Glücksspiel-Monopols: Schnelles Handeln nötig" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/aufhebung-des-gluecksspiel-monopols-schnelles-handeln-noetig.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Bundesregierung plant Erleichterungen" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/bundesregierung-plant-erleichterungen.html">Bundesregierung plant Erleichterungen</a></h2>
<p>(18. August 2010)Die Bundesregierung hat Erleichterungen für Cannabismedizin angekündigt. In der Praxis wird damit aber nur einem kleinen Teil der Betroffenen wirklich geholfen.</p>
<div>» <a title="Bundesregierung plant Erleichterungen" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/bundesregierung-plant-erleichterungen.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Cannabis: Dyckmans bedient alte Reflexe" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/andere-themen/anzeige/detail/cannabis-dyckmans-bedient-alte-reflexe.html">Cannabis: Dyckmans bedient alte Reflexe</a></h2>
<p>(17. August 2010)Der in NRW geplante Schritt, die sogenannte geringe Menge zu erhöhen, ist richtig.</p>
<div>» <a title="Cannabis: Dyckmans bedient alte Reflexe" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/andere-themen/anzeige/detail/cannabis-dyckmans-bedient-alte-reflexe.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Nichtraucherschutz: Landesregierung muss mit gutem Beispiel vorangehen" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/nichtraucherschutz-landesregierung-muss-mit-gutem-beispiel-vorangehen.html">Nichtraucherschutz: Landesregierung muss mit gutem Beispiel vorangehen</a></h2>
<p>(05. Juli 2010)Nach dem erfolgreichen bayerischen Volksentscheid zum Nichtraucherschutz sind konsequentere Regelungen auch in MV nötig.</p>
<div>» <a title="Nichtraucherschutz: Landesregierung muss mit gutem Beispiel vorangehen" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/nichtraucherschutz-landesregierung-muss-mit-gutem-beispiel-vorangehen.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Deutschland muss mehr für Gesundheit der Drogenkonsumenten und Abhängigen tun" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/deutschland-muss-mehr-fuer-gesundheit-der-drogenkonsumenten-und-abhaengigen-tun.html">Deutschland muss mehr für Gesundheit der Drogenkonsumenten und Abhängigen tun</a></h2>
<p>(25. Juni 2010)Anlässlich des morgigen Weltdrogentages erklärt Harald Terpe, Sprecher für Drogen- und Suchtpolitik:</p>
<div>» <a title="Deutschland muss mehr für Gesundheit der Drogenkonsumenten und Abhängigen tun" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/deutschland-muss-mehr-fuer-gesundheit-der-drogenkonsumenten-und-abhaengigen-tun.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Drugchecking ermöglichen" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/drugchecking-ermoeglichen.html">Drugchecking ermöglichen</a></h2>
<p>(17. Juni 2010)Durch Substanzanalyse (Drugchecking) können die Risiken des Drogengebrauchs vermindert werden. In einem Antrag fordern wir daher mehr Rechtssicherheit für Drugchecking.</p>
<div>» <a title="Drugchecking ermöglichen" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/drugchecking-ermoeglichen.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Terpe begrüßt Rückgang der Raucherquote" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/terpe-begruesst-rueckgang-der-raucherquote.html">Terpe begrüßt Rückgang der Raucherquote</a></h2>
<p>(16. Juni 2010)Die Raucherquote in Mecklenburg-Vorpommern ist seit 2005 gesunken. Das ist ein Beleg für einen wirksamen Nichtraucherschutz in der Gastronomie.</p>
<div>» <a title="Terpe begrüßt Rückgang der Raucherquote" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/terpe-begruesst-rueckgang-der-raucherquote.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Spielautomaten: Bundesregierung vergibt Studie an industrienahes Institut" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/spielautomaten-bundesregierung-vergibt-studie-an-industrienahes-institut.html">Spielautomaten: Bundesregierung vergibt Studie an industrienahes Institut</a></h2>
<p>(16. Juni 2010)Die Bundesregierung scheut nicht davor zurück, den Auftrag für eine Studie zur Bewertung der Spielverordnung an ein Institut zu vergeben, das Forschungsgelder der Spielautomatenindustrie erhalten hat.</p>
<div>» <a title="Spielautomaten: Bundesregierung vergibt Studie an industrienahes Institut" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/spielautomaten-bundesregierung-vergibt-studie-an-industrienahes-institut.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Tabakpolitik: Bundesregierung setzt auf Blech statt Gold" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/tabakpolitik-bundesregierung-setzt-auf-blech-statt-gold.html">Tabakpolitik: Bundesregierung setzt auf Blech statt Gold</a></h2>
<p>(16. Juni 2010)Das Tabakrahmenübereinkommen wird in Deutschland bislang mangelhaft umgesetzt. Daran will die Bundesregierung auch weiter nichts ändern.</p>
<div>» <a title="Tabakpolitik: Bundesregierung setzt auf Blech statt Gold" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/tabakpolitik-bundesregierung-setzt-auf-blech-statt-gold.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Weltnichtrauchertag: Bundesregierung muss Tabakmarketing stärker beschränken" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/weltnichtrauchertag-bundesregierung-muss-tabakmarketing-staerker-beschraenken.html">Weltnichtrauchertag: Bundesregierung muss Tabakmarketing stärker beschränken</a></h2>
<p>(28. Mai 2010)Es gibt immer wieder Beispiele, dass tabakbezogene Werbung gerade im Umfeld von Schulen platziert wird und Jugendliche etwa durch gezieltes Sponsoring von Veranstaltungen angesprochen werden.</p>
<div>» <a title="Weltnichtrauchertag: Bundesregierung muss Tabakmarketing stärker beschränken" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/weltnichtrauchertag-bundesregierung-muss-tabakmarketing-staerker-beschraenken.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Cannabis als Medizin: Jetzt ist Bundesregierung am Zug" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/cannabis-als-medizin-jetzt-ist-bundesregierung-am-zug.html">Cannabis als Medizin: Jetzt ist Bundesregierung am Zug</a></h2>
<p>(07. Mai 2010)Der Sachverständigenausschuss Betäubungsmittel hat sich für eine Umstufung eines medizinischen Cannabisextraktes ausgesprochen. Jetzt muss die Bundesregierung ene Verordnung vorlegen.</p>
<div>» <a title="Cannabis als Medizin: Jetzt ist Bundesregierung am Zug" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/cannabis-als-medizin-jetzt-ist-bundesregierung-am-zug.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Fahrt in den Nebel?" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/fahrt-in-den-nebel.html">Fahrt in den Nebel?</a></h2>
<p>(27. April 2010)Die neue Drogenbeaufragte verzichtet bislang auf konkrete Aussagen &#8211; und 2010 sogar auf den Drogen- und Suchtbericht. Das ist keine gute Idee.</p>
<div>» <a title="Fahrt in den Nebel?" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/fahrt-in-den-nebel.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Terpe bei Neubrandenburger Suchtwoche" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/terpe-bei-neubrandenburger-suchtwoche.html">Terpe bei Neubrandenburger Suchtwoche</a></h2>
<p>(27. April 2010)Gemeinsam mit Experten diskutierte Harald Terpe die Frage, ob Alkohol einen zu großen Stellenwert bei Jugendlichen habe und welche Verantwortung den Familien zukomme.</p>
<div>» <a title="Terpe bei Neubrandenburger Suchtwoche" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/terpe-bei-neubrandenburger-suchtwoche.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Drogentote: Mehr für Schadensminderung tun" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/andere-themen/anzeige/detail/drogentote-mehr-fuer-schadensminderung-tun.html">Drogentote: Mehr für Schadensminderung tun</a></h2>
<p>(25. März 2010)Die Zahl der Drogentoten ist zwar gesunken. Dennoch muss mehr für Schadensminderung getan werden &#8211; und die Repression hinterfragt werden.</p>
<div>» <a title="Drogentote: Mehr für Schadensminderung tun" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/andere-themen/anzeige/detail/drogentote-mehr-fuer-schadensminderung-tun.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Heroinbehandlung ist jetzt Kassenleistung" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/andere-themen/anzeige/detail/heroinbehandlung-ist-jetzt-kassenleistung.html">Heroinbehandlung ist jetzt Kassenleistung</a></h2>
<p>(18. März 2010)Lange hat auch die grüne Bundestagsfraktion dafür gekämpft. Jetzt wurde die Heroinbehandlung als Kassenleistung aufgenommen. Doch die Sache hat einen Haken.</p>
<div>» <a title="Heroinbehandlung ist jetzt Kassenleistung" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/andere-themen/anzeige/detail/heroinbehandlung-ist-jetzt-kassenleistung.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Bessere Behandlungsbedingungen für Abhängige" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/bessere-behandlungsbedingungen-fuer-abhaengige.html">Bessere Behandlungsbedingungen für Abhängige</a></h2>
<p>(11. März 2010)Die gesetzlichen Bestimmungen für die Behandlung Opiatabhängiger sind nach wie vor unzureichend. Folge: Die Versorgungsqualität sinkt.</p>
<div>» <a title="Bessere Behandlungsbedingungen für Abhängige" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/bessere-behandlungsbedingungen-fuer-abhaengige.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Realitätsfremder Gesetzentwurf des Bundesrates" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/realitaetsfremder-gesetzentwurf-des-bundesrates.html">Realitätsfremder Gesetzentwurf des Bundesrates</a></h2>
<p>(01. Februar 2010)Der Bundesrat will das Strafmaß für das Einbringen von Drogen in den Strafvollzug erhöhen.</p>
<div>» <a title="Realitätsfremder Gesetzentwurf des Bundesrates" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/realitaetsfremder-gesetzentwurf-des-bundesrates.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Nationales Aktionsprogramm zur Alkoholprävention nötig" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/nationales-aktionsprogramm-zur-alkoholpraevention-noetig.html">Nationales Aktionsprogramm zur Alkoholprävention nötig</a></h2>
<p>(16. Dezember 2009)Die Zahl der Alkoholvergiftungen bei Kindern und Jugendlichen ist erneut gestiegen. Jetzt ist endlich Handeln angesagt.</p>
<div>» <a title="Nationales Aktionsprogramm zur Alkoholprävention nötig" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/nationales-aktionsprogramm-zur-alkoholpraevention-noetig.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Warnsignal für Landesregierung in MV" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/warnsignal-fuer-landesregierung-in-mv.html">Warnsignal für Landesregierung in MV</a></h2>
<p>(03. Dezember 2009)Erfolgreiches bayerisches Volksbegehren zum Nichtraucherschutz zeigt: Viele Menschen wollen wirksame Regelungen.</p>
<div>» <a title="Warnsignal für Landesregierung in MV" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/warnsignal-fuer-landesregierung-in-mv.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Terpe wieder Obmann" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/andere-themen/anzeige/detail/terpe-wieder-obmann.html">Terpe wieder Obmann</a></h2>
<p>(13. November 2009)Die grüne Bundestagsfraktion hat Harald Terpe wieder zum drogenpolitischen Sprecher und Obmann gewählt.</p>
<div>» <a title="Terpe wieder Obmann" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/andere-themen/anzeige/detail/terpe-wieder-obmann.html">mehr</a></div>
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<h2><a title="Ein Beispiel das Schule machen muss" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/ein-beispiel-das-schule-machen-muss.html">Ein Beispiel das Schule machen muss</a></h2>
<p>(22. Oktober 2009)Die US-Regierung erlaubt Gesetze der Bundesstaaten zur straffreien medizinischen Verwendung von Cannabis. In Deutschland fehlt bislang eine gesetzliche Regelung.</p>
<div>» <a title="Ein Beispiel das Schule machen muss" href="http://www.harald-terpe.de/meine-themen/drogen-sucht/ansicht/detail/ein-beispiel-das-schule-machen-muss.html">mehr</a></div>
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 <p><a href="http://www.gruene-drogenpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=156&amp;md5=873774fc0b721e0d0966fcec06d1c00c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-drogenpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Antrag: Tabakprävention und Schadensminderung stärken &#8211; EU-Tabakprodukterichtlinie weiter verbessern</title>
		<link>http://www.gruene-drogenpolitik.de/?p=149</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingebrachte Anträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gruene-drogenpolitik.de/?p=149</guid>
		<description><![CDATA[Deutscher Bundestag Drucksache 17/13244 17. Wahlperiode 24. 04. 2013 Antrag der Abgeordneten Dr. Harald Terpe, Birgitt Bender, Maria Klein-Schmeink, Elisabeth Scharfenberg, Kerstin Andreae, Harald Ebner, Hans-Josef Fell, Bärbel Höhn, Dr. Tobias Lindner, Lisa Paus, Brigitte Pothmer, Markus Tressel, Beate Walter-Rosenheimer und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Tabakprävention und Schadensminderung stärken &#8211; EU-Tabakprodukterichtlinie weiter verbessern Der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Deutscher Bundestag<br />
<a href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/132/1713244.pdf">Drucksache 17/13244</a><br />
17. Wahlperiode<br />
24. 04. 2013<br />
Antrag der Abgeordneten Dr. Harald Terpe, Birgitt Bender, Maria Klein-Schmeink, Elisabeth Scharfenberg, Kerstin Andreae, Harald Ebner, Hans-Josef Fell, Bärbel Höhn, Dr. Tobias Lindner, Lisa Paus, Brigitte Pothmer, Markus Tressel, Beate Walter-Rosenheimer und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</p>
<p>Tabakprävention und Schadensminderung stärken &#8211; EU-Tabakprodukterichtlinie weiter verbessern<span id="more-149"></span></p>
<p>Der Bundestag wolle beschließen:</p>
<p>Der Deutsche Bundestag stellt fest:</p>
<p>I.<br />
Die vorhandenen Präventions- und Schadensminderungsmaßnahmen zur Reduzierung der mit dem Tabakkonsum verbundenen erheblichen gesundheitlichen Risiken sind unzureichend. Die in dem Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Angleichung der Rechtsund Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Herstellung, die Aufmachung und den Verkauf von Tabakerzeugnissen und verwandten Erzeugnissen (KOM(2012)788 endg.; Ratsdok.-Nr: 18068/12) enthaltenen Maßnahmen können dabei behilflich sein, das Ziel einer Reduzierung des Tabakkonsums zu erreichen. Um die Wirksamkeit der im Richtlinienvorschlag enthaltenen Maßnahmen zu steigern, sind jedoch weitere Instrumente nötig wie etwa die wirksame Reduzierung der Verfügbarkeit von Tabakprodukten für Jugendliche, die Beschränkung sowie die Einschränkung des Tabakmarketings im öffentlichen Raum sowie in Verkaufseinrichtungen („Point of Sale“).</p>
<p>Die in dem Richtlinienvorschlag in Artikel 18 enthaltene Einstufung der meisten gebräuchlichen elektronischen Zigaretten als Arzneimittel ist hingegen nicht verhältnismäßig, da er im Vergleich zu Zigaretten eine strengere Regulierung bedeutet und derzeit ein vollständiges Verbot dieser Produkte zur Konsequenz hätte. Dies ist unter dem Aspekt der Schadensminderung bzw. der Verringerung von Gesundheitsrisiken für Konsumentinnen und Konsumenten nicht sinnvoll.</p>
<p>II.<br />
Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,<br />
1. sich bei den Beratungen im Europäischen Rat zum Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Herstellung, die Aufmachung und den Verkauf von Tabakerzeugnissen und verwandten Erzeugnissen dafür einzusetzen, dass<br />
• die in dem Richtlinienvorschlag enthaltenen bildgestützten Warnhinweise für Produkte wie Zigaretten und Tabak zum Selbstdrehen Teil der Richtlinie bleiben;<br />
• zusätzlich zu den im Richtlinienvorschlag enthaltenen Regelungen zu Geschmacks- und Zusatzstoffen ein industrieunabhängiges Forschungsprogramm zum aktuellen Stand, zu den konkreten gesundheitlichen Risiken und zu den Wirkungen derzeitig bei Tabakerzeugnissen verwendeter Geschmacks- und Zusatzstoffe initiiert wird;<br />
• gebräuchliche nikotinhaltige Erzeugnisse wie zum Beispiel elektronische Zigaretten zur Sicherstellung des Gesundheits- und Verbraucherschutzes im Hinblick auf zulässige Inhaltsstoffe, Nikotinkonzentrationen und Warnhinweise in Anlehnung an andere bereits von der Richtlinie erfasste Tabakprodukte anstelle einer arzneimittelrechtlichen Zulassung wirksam reguliert werden und unabhängige Forschungen zu Nutzen, Wirkungen und Risiken der elektronischen Zigarette initiiert werden.</p>
<p>2. einen Gesetzentwurf vorzulegen, durch den<br />
• der Verkauf von Zigaretten an öffentlich zugänglichen Automaten untersagt und die Produkt präsentation und Werbung für Tabakprodukte im öffentlichen Raum sowie in Verkaufsstellen insbesondere an Kassen („Point of Sale“) eingeschränkt und<br />
• medikamentöse Methoden zur Tabakentwöhnung im Rahmen strukturierter Behandlungsprogramme zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnet werden können.</p>
<p>Berlin, den 23. April 2013<br />
Renate Künast, Jürgen Trittin und Fraktion</p>
<p>Begründung<br />
Der Konsum von Tabakprodukten wie Zigaretten kann anders als viele andere psychoaktive Substanzen schon bei bestimmungsgemäßem Gebrauch erhebliche gesundheitliche Schäden verursachen. Rauchen ist eine der wichtigsten Risikofaktoren für chronische, nicht übertragbare Krankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen und Atemwegserkrankungen. In Deutschland sterben Jahr für Jahr ca. 110.000 bis 140.000 Menschen an den Folgen des Rauchens (Deutsches Krebsforschungszenrum 2010). Gleichwohl beträgt die Rauchquote in Deutschland immer noch 31 Prozent bei Männern und 21 Prozent bei Frauen (vgl. Jahrbuch Sucht 2012. Lengerich 2012. S. 84). Vor diesem Hintergrund müssen neben den Präventionsinstrumenten auch Maßnahmen der Schadensminderung (harm reduction) gestärkt werden.<br />
Zahlreiche Untersuchungen deuten darauf hin, dass bildgestützte Warnhinweise die Kenntnis über die mit Rauchen verbundenden Risiken verbessern können. Wirksame Präventions- und Schadensminderungsmaßnahmen im Sinne eines Policy Mix können sie hingegen nicht ersetzen. Hierzu gehören etwa Einschränkungen der Verfügbarkeit durch das Verbot von öffentlich zugänglichen Zigarettenautomaten. Letzteres ist auch deswegen geboten, weil das 2007 eingeführte System der Alterskontrolle an Tabakautomaten nicht effektiv ist. So zeigte beispielsweise eine Befragung in 2009, dass etwa ein Viertel aller befragten Jugendlichen die Altersschranken der Automaten umgehen (Schneider, Meyer et al. Implementation of electronic locking devices for adolescents at German tobacco vending machines: Intended and unintended changes of supply and demand. Tobacco Control 2009).<br />
Vor allem aber bedarf es einer wirksameren Beschränkung der Tabakwerbung in Deutschland. Dies betrifft etwa Tabakwerbung in Deutschland auf Plakaten und Postern sowie in Kinos nach 18 Uhr. Bislang hat die Bundesregierung diesbezüglich eine vollständige Umsetzung der Tabakrahmenkonvention verweigert. Zugleich gibt sie selbst zu, dass etwa den in der Konvention geforderten wirksamen Beschränkungen der Tabakwerbung keine verfassungsrechtlichen Gründe entgegenstehen, andere einer Umsetzung entgegenstehenden Gründe benennt sie ebenfalls nicht (vgl. Bundestagsdrucksache 17/1848).<br />
Neben Geschmacksstoffen wie Menthol enthalten Tabakprodukte wie Zigaretten auch weitere Zusatzstoffe wie Feuchthaltemittel. Menthol ist darüber hinaus vermutlich auch gewöhnlichen Zigaretten beigemengt. Die zu Geschmacks- und Zusatzstoffen existierenden Erkenntnisse stammen jedoch zumeist aus von der Tabakindustrie finanzierten Studien. Daher ist neben dem Verzicht auf besonders 2gefährliche Beimengungen auch eine – wegen der hohen Kosten – länderübergreifende stärkere Erforschung der verwendeten Zusatz- und Geschmacksstoffen nötig. Dabei muss auch untersucht werden, ob und auf welche Weise ein Verbot von Geschmacksstoffen die Prävalenz des Tabakkonsums reduziert bzw. eine individuelle Beendigung des Rauchens befördert. Es sollte dabei allerdings sichergestellt werden, dass Zigaretten ohne derartige Zusatz- oder Geschmacksstoffe nicht als weniger gesundheitsgefährdend erscheinen.<br />
Die in Artikel 18 des Richtlinienvorschlags enthaltene Bestimmung, wonach elektronische Zigaretten insbesondere oberhalb einer Nikotinkonzentration von mehr als 4mg/ml nur nach einer Zulassung als Arzneimittel (Richtlinie 2001/83/EG) auf dem Markt vertrieben werden dürfen, bedeutet eine Ungleichbehandlung und hat ein faktisches Verbot der meisten auf dem Markt gebräuchlichen elektronischen Zigaretten bzw. der hiermit verwendeten Liquide zur Folge. Dies ist wegen der im Vergleich zur Zigarette geringeren gesundheitlichen Risiken von elektronischen Zigaretten (fehlender Verbrennungsprozess) unter dem Aspekt der Schadensminderung und der Suchtbehandlung problematisch. Ziel sollte statt eines faktischen Verbotes eine Regulierung dieses Produktes sein. (Werbung, Steuer, Inhaltsstoffe, Jugendschutz etc.) wie auch bei anderen Tabakprodukten.<br />
Gleichwohl sind derzeit auf dem Markt eine Reihe von Produkten verfügbar, die bedenkliche Inhaltsstoffe enthalten oder nicht sicher sind. Deswegen muss im Interesse von Gesundheits- und Verbraucherschutz sichergestellt werden, dass in die Richtlinie Bestimmungen aufgenommen werden, durch die nikotinhaltige Erzeugnisse im Hinblick auf Sicherheitsstandards, zulässige Vertriebswege, Inhaltsstoffe, zulässige Nikotinkonzentrationen, Warnhinweise und Produktpräsentation wirksam reguliert werden. So kann auch die Entstehung eines unregulierten Schwarzmarktes für derartige Produkte vermieden werden. Darüber hinaus sind verstärkt unabhängige Untersuchungen zur Erforschung der Inhaltsstoffe, der Wirkungsweisen und der daraus resultierenden gesundheitlichen Risiken nötig.<br />
Medikamentöse Methoden zur Behandlung der Tabakentwöhnung können derzeit auch dann nicht zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnet werden, wenn die Wirksamkeit und der Nutzen dieser Medikamente nachgewiesen wurde und sie in einem strukturierten Behandlungsprogramm oder im Rahmen eines multimodalen Entwöhnungskonzeptes eingesetzt werden. Zwar fehlen bislang eindeutige Belege für die langfristige Effektivität dieser medikamentösen Therapien. Gleichwohl ist der Ausschluss dieser Arzneimittel auch im Vergleich zu den Bestimmungen bei anderen Abhängigkeitserkrankungen angesichts der hohen gesellschaftlichen Kosten des Rauchens nicht sachgerecht. Vor diesem Hintergrund wird vorgeschlagen, den Ausschluss von Arzneimitteln zur Raucherentwöhnung in §34 Abs. 1 Satz 8 SGB V zu streichen und den G-BA zu beauftragen in einer Richtlinie zu regeln, welche Therapiekonzepte zur Rauchentwöhnung zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) abrechenbar sind und in deren Rahmen entsprechende Medikamenten zu Lasten der GKV eingesetzt werden dürfen. Auf diese Weise soll die Erstattungsfähigkeit dieser Arzneimittel sowohl im Rahmen strukturierter Behandlungsprogramme als auch multimodaler Entwöhnungskonzepte ermöglicht werden.</p>
 <p><a href="http://www.gruene-drogenpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=149&amp;md5=250cb15c48fef8b4e9cc5b980f3cd416" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-drogenpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Anbaumenge von Cannabis und Mohn in Afghanistan seit 2007 und alternative Wege der Drogenbekämpfung</title>
		<link>http://www.gruene-drogenpolitik.de/?p=147</link>
		<comments>http://www.gruene-drogenpolitik.de/?p=147#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 10:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Schriftliche Frage, Quelle Abgeordneter Hans-Christian Ströbele (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) Wie viel Cannabis und Mohn wurden nach Kenntnis der Bundesregierung seit 2007 in Afghanistan angebaut, und hält die Bundesregierung es angesichts des weitgehend erfolglosen Kampfes gegen die Drogenanbauer in Afghanistan nicht auch für richtig, statt weiterer Bekämpfung mittels Feuer, Repression und Krieg neue Wege auszuprobieren, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schriftliche Frage, <a href="http://dipbt.bundestag.de/extrakt/ba/WP17/517/51729.html">Quelle</a></p>
<p>Abgeordneter Hans-Christian Ströbele (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN)</p>
<p>Wie viel Cannabis und Mohn wurden nach Kenntnis der Bundesregierung seit 2007 in Afghanistan angebaut, und hält die Bundesregierung es angesichts des weitgehend erfolglosen Kampfes gegen die Drogenanbauer in Afghanistan nicht auch für richtig, statt weiterer Bekämpfung mittels Feuer, Repression und Krieg neue Wege auszuprobieren, etwa die gesamte Drogenproduktion aufzukaufen, Cannabis zu entkriminalisieren und zu besteuern sowie Opium Ärzten, dem Roten Kreuz und anderen karitativen Organisationen als hochwirksames Schmerzmittel etwa zum Einsatz in Afrika zur Verfügung zu stellen, um den hochprofitablen illegalen Drogenmarkt hier und in Afghanistan auszutrocknen?<span id="more-147"></span></p>
<p>Antwort des Staatsministers Michael Link vom 22. Februar 2013</p>
<p>Die Bundesregierung erhebt keine eigenen Daten zum Anbau von Schlafmohn und Cannabis in Afghanistan, sondern stützt sich auf die Berichte des Büros der Vereinten Nationen zur Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC). Die Anbauflächen von Schlafmohn lassen sich relativ sicher quantifizieren, die daraus resultierende Menge Roh-Opium wird durch Experten geschätzt. Der Ertrag pro Hektar schwankt aufgrund von Witterungsbedingungen und Ernteschäden zum Teil erheblich.</p>
<p>BILD siehe http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/125/1712582.pdf</p>
<p>Die Bundesregierung steht der Suche nach legalen Alternativen grundsätzlich offen gegenüber. Der Ansatz der kontrollierten Lizensierung für die Produktion von schmerztherapeutischen Medikamenten nach dem Vorbild z. B. der Türkei und Indiens beruht jedoch auf Grundvoraussetzungen, die momentan in Afghanistan nur unzureichend gegeben sind. Der afghanische Staat wäre derzeit nicht in der Lage, eine Derivation von lizensiertem Schlafmohn in den illegalen Drogenhandel zu verhindern. Eine Lizensierung in nur einigen ausgewählten Provinzen würde hingegen vorherrschende Konflikte verstärken sowie der Argumentationslinie der afghanischen Regierung und die Glaubwürdigkeit vieler Afghanen (Rauschmittelproduktion ist unislamisch) unterlaufen. Weiterhin wäre eine ausreichende Nachfrage nach afghanischem Opium zu medizinischen Zwecken auf dem Weltmarkt sicherzustellen. Trotz der Beteuerungen einiger Fürsprecher ist die tatsächliche Nachfrage unklar. Im Übrigen wird auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 10 der Kleinen Anfrage der Fraktion DIE LINKE. auf Bundestagsdrucksache 17/2288 verwiesen.</p>
<p>Konkrete Auswirkungen der aufgezeigten Alternativen (z. B. die kontrollierte Lizenzierung für die Produktion von schmerztherapeutischen Medikamenten) auf den illegalen deutschen Drogenmarkt lassen sich kaum prognostizieren. Selbst wenn eine ausreichende Nachfrage nach afghanischem Opium zu medizinischen Zwecken auf dem Weltmarkt sichergestellt und der Abfluss afghanischen Heroins in die illegalen internationalen Märkte reduziert werden würde, blieb bei der Menge des in Afghanistan produzierten Opiums noch immer eine bedeutende Menge erhalten, die den illegalen internationalen Beständen zugeführt werden könnte.</p>
<p>Zudem bestehen für die Täterstrukturen alternative Bezugsquellen. So könnte der illegale europäische Markt und damit auch der illegale Markt in Deutschland die Heroinversorgung verstärkt aus der seit Jahren wieder wachsenden Opiumproduktion in Myanmar (2012: 51 000 ha Schlafmohnanbaufläche; 690 t Opiumproduktion), die zurzeit vorwiegend den asiatischen Raum bedient, generieren. Ähnliches lässt sich auch mit Blick auf Cannabislieferungen aus Afghanistan anmerken. Auch hier würde eine Eindämmung der potenziell für den europäischen Markt bestimmten Produktionsmengen an Haschisch nur eine Teillösung darstellen, zumal der illegale westeuropäische Markt noch immer in weiten Teilen aus dem Anbau in Marokko bedient wird.</p>
<p>Die Bundesregierung hat stets auf die komplexe Problemlage in Bezug auf die Drogenbekämpfung in Afghanistan hingewiesen und versucht zu verdeutlichen, dass nur die Zusammenführung unterschiedlicher Ansätze langfristig zum Erfolg führen kann. Die Erfahrungen aus anderen so genannten Drogenstaaten zeigen, dass die Lösung<br />
von Drogenfragen eher in Jahrzehnten als in Jahren zu bewerkstelligen ist. Der Drogenanbau in Afghanistan bleibt daher weiterhin eine große Herausforderung vor allem für Afghanistan selbst. Dabei muss die internationale Gemeinschaft wie die Bundesregierung die afghanische Regierung bei der Bewältigung dieser Herausforderung unterstützen, beispielsweise durch Maßnahmen zur nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung, die Arbeitsplätze und damit Einkommensquellen jenseits des Drogenanbaus schaffen.<br />
Wie bereits in der Antwort der Bundesregierung auf die Kleinen Anfragen der Fraktion DIE LINKE. auf Bundestagsdrucksachen 17/5013 und 17/6635 ausgeführt, hält die Bundesregierung an der grundsätzlichen Strafbarkeit nach § 29 ff. des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) in Bezug auf Cannabis und andere illegale Substanzen fest. Dieses Verbot dient dem Schutz der Gesundheit. Im Übrigen kann nicht davon ausgegangen werden, dass eine Änderung der deutschen Rechtslage in Bezug auf den Umgang mit Cannabis Einfluss auf die Situation in Afghanistan haben könnte.</p>
 <p><a href="http://www.gruene-drogenpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=147&amp;md5=4ba2f8d740bd87f6811474d39a7b3764" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-drogenpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schriftliche Frage: Möglichkeiten einer zulassungsüberschreitenden Anwendung cannabishaltiger Arzneimittel</title>
		<link>http://www.gruene-drogenpolitik.de/?p=143</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2013 13:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicole Maisch fragte am 09.11.2012 die Bundesregierung: &#8220;Inwieweit sieht die Bundesregierung die Möglichkeit einer zulassungsüberschreitenden Anwendung von cannabishaltigen Arzneimitteln (Off-Label-Use), wenn zum Beispiel für austherapierte Schmerzpatienten und auch bei anderen Krankheitsbildern keine alternativen Behandlungsmöglichkeiten bestehen und wissenschaftliche Wirksamkeitsnachweise vorliegen?   &#8221; &#8211; Die Antwort findet sich im Protokoll der Sitzung.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicole Maisch fragte am 09.11.2012 die Bundesregierung: &#8220;Inwieweit sieht die Bundesregierung die Möglichkeit einer zulassungsüberschreitenden Anwendung von cannabishaltigen Arzneimitteln (Off-Label-Use), wenn zum Beispiel für austherapierte Schmerzpatienten und auch bei anderen Krankheitsbildern keine alternativen Behandlungsmöglichkeiten bestehen und wissenschaftliche Wirksamkeitsnachweise vorliegen?   &#8221; &#8211; Die Antwort findet sich im <a href="http://dipbt.bundestag.de/extrakt/ba/WP17/491/49112.html">Protokoll der Sitzung</a>.</p>
 <p><a href="http://www.gruene-drogenpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=143&amp;md5=01f45274600fa2e6b7c2864638b7efe7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-drogenpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schriftliche Frage: Probleme für Gering- oder Durchschnittsverdiener beim Erwerb von Medizinalcannabis in Apotheken</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2013 13:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicole Maisch fragte am 09.11.2012 die Bundesregierung: &#8220;Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über die finanziellen Herausforderungen bzw. Probleme vor, die sich für Menschen mit geringerem oder Durchschnittsgehalt aufgrund der Preise von 15 Euro pro Gramm Medizinalcannabis in der Apotheke ergeben, und sieht sie hier Handlungsbedarf?&#8221; &#8211; Die Antwort findet sich im Protokoll der Sitzung.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicole Maisch fragte am 09.11.2012 die Bundesregierung: &#8220;Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über die finanziellen Herausforderungen bzw. Probleme vor, die sich für Menschen mit geringerem oder Durchschnittsgehalt aufgrund der Preise von 15 Euro pro Gramm Medizinalcannabis in der Apotheke ergeben, und sieht sie hier Handlungsbedarf?&#8221; &#8211; Die Antwort findet sich im <a href="http://dipbt.bundestag.de/extrakt/ba/WP17/491/49111.html">Protokoll der Sitzung</a>.</p>
 <p><a href="http://www.gruene-drogenpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=141&amp;md5=3e3cc10c3b4762fca1340ca1840b620a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-drogenpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Beschluss: Cannabis als Teil grüner Finanzpolitik</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 12:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beschlossene Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 33. Ordentliche Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen hat in Kiel am 25.-27. November 2011 den Antrag &#8220;Solide, solidarisch, Grün: Unsere Haushalts- und Finanzpolitik&#8221; beschlossen. Ein Abschnitt bezieht sich auf Cannabis: &#8220;Um die KonsumentInnen nicht länger als Kriminelle zu behandeln und um den Schwarzmarkt trockenzulegen, wollen wir Cannabisprodukte legalisieren. Die Repressionen gegen die KonsumentInnen kosten die Länder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die 33. Ordentliche Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen hat in Kiel am 25.-27. November 2011 den Antrag &#8220;Solide, solidarisch, Grün: Unsere Haushalts- und Finanzpolitik&#8221; beschlossen. Ein Abschnitt bezieht sich auf Cannabis:</p>
<p><em>&#8220;Um die KonsumentInnen nicht länger als Kriminelle zu behandeln und um den Schwarzmarkt trockenzulegen, wollen wir Cannabisprodukte legalisieren. Die Repressionen gegen die KonsumentInnen kosten die Länder eine hohe dreistellige Millionensumme. Bessere Aufklärung und Prävention wären viel billiger als einen teuren Repressions- und Bürokratieapparat zu bezahlen. Aus Gründen des Jugend- und Verbraucherschutzes müsste – wie bei Alkohol und Tabak – der Preis für Cannabisprodukte nach der Legalisierung durch Besteuerung hoch gehalten werden. Die Einnahmen daraus könnten sich nach Berechnungen des Deutschen Hanfverbands je nach Besteuerungssatz auf bis zu 2 Milliarden Euro für den Bund belaufen.&#8221;</em></p>
 <p><a href="http://www.gruene-drogenpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=136&amp;md5=d7c71efc3433e24b6e4526d504894582" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-drogenpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>EMNID-Umfrage: Auch in Norddeutschland ist die Mehrheit für ein liberaleres Cannabisrecht</title>
		<link>http://www.gruene-drogenpolitik.de/?p=133</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 11:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine von den Grünen mitfinanzierte EMNID-Umfrage Ende Juli 2011 kam zu dem Ergebnis dass die Mehrheit der Deutschen für eine Liberalisierung im Bereich Cannabispolitik sind. Dieses Ergebnis gilt selbsten für die südlichen Bundesländer wie Bayern und Baden-Württemberg . Im Gebiet Nielsen I (Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Bremen) sind nur 39% der Befragten für den Status [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine von den Grünen mitfinanzierte <a href="http://hanfverband.de/index.php/component/content/article/1311-laut-emnid-umfrage-ist-die-mehrheit-der-deutschen-fuer-ein-liberaleres-cannabisrecht">EMNID-Umfrage</a> Ende Juli 2011 kam zu dem Ergebnis dass die Mehrheit der Deutschen für eine Liberalisierung im Bereich Cannabispolitik sind. Dieses Ergebnis gilt selbsten für die südlichen Bundesländer wie Bayern und Baden-Württemberg . Im Gebiet <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nielsengebiet">Nielsen</a> I (Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Bremen) sind nur 39% der Befragten für den Status Quo oder eine Verschärfung (Bundesweit 40%). Für eine echte Entkriminalisierung (Herabstufung zur Ordnungswidrigkeit) des Besitzes zum Eigenkonsum sind 39% (Bund: 30%) der Norddeutschen für eine vollständige Straffreiheit von Besitz und Anbau für die persönliche Versorgung sprechen sich 5% (Bund: 5%) aus. Jeder Siebte (15%, Bund: 19%) fordert sogar darüber hinaus einen legalen und staatliche Cannabismarkt wie er bei Alkohol und Tabak bereits existiert. Blendet man die 3% &#8220;weiß nicht, keine Angabe&#8221; und 1% Rundungsdifferenz aus, kommt man auf 60% der Menschen in Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Bremen, die sich gegen die heutige Kriminalisierung und eine Liberalisierung in der Cannabispolitik aussprechen.</p>
<p>Die genauen Fragen und Auswertung nach Regionen ist auf der <a href="http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/blog/1340-emnid-umfrage-auch-in-bayern-ist-die-mehrheit-fuer-ein-liberaleres-cannabisrecht ">Seite des Deutschen Hanf Verbandes</a> zu finden.</p>
 <p><a href="http://www.gruene-drogenpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=133&amp;md5=78c25cccd990607a9a099c9aa1528c19" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-drogenpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nationale Strategie zur Prävention und Behandlung von Infektionen mit Hepatitis C insbesondere bei Menschen mit intravenösem Drogengebrauch</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 08:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Harald Terpe, Birgitt Bender, Volker Beck (Köln), weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 16/10680]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Harald Terpe, Birgitt Bender, Volker Beck (Köln), weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/107/1610768.pdf">Drucksache 16/10680</a></p>
 <p><a href="http://www.gruene-drogenpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=130&amp;md5=1302a769cf5002e1dcee21fad8a042e0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-drogenpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Stand und Weiterentwicklung von Maßnahmen der Schadensreduzierung (Harm Reduction) bei Drogenkonsumenten in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 07:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Harald Terpe, Birgitt Bender, Maria Klein-Schmeink, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN – Drucksache 17/6415]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Harald Terpe, Birgitt Bender, Maria Klein-Schmeink, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN – <a href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/066/1706625.pdf">Drucksache 17/6415</a></p>
 <p><a href="http://www.gruene-drogenpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=127&amp;md5=ae5e724f31990442496e3aef2935125c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-drogenpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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